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IO-Link-Sensoren: Kommunikation mit Mehrwert

15.09.2018
IO-Link-Sensoren: Kommunikation mit Mehrwert

Die IO-Link-Technologie ist erstmals auch in drei Panasonic Sensorserien implementiert. Lichtleiterverstärker (FX-550L-Serie), Drucksensoren (DP-100L-Serie) und Lasermesssensoren (HG-C1000L-Serie) sprechen jetzt IO-Link. Zusätzlich zu den Standardvorteilen von IO-Link wie externe Parametrierung und einfacher Gerätetausch bieten die IO-Link-Sensoren von  Panasonic eine bereits integrierte Eigendiagnosefunktion. Bei dieser Funktion sind schon vorgefertigte Warnstufen für den jeweiligen Sensortyp integriert. Der Sensor gibt automatisch ein Warnsignal, wenn seine Funktionalität beeinträchtigt ist, also wenn z.B. bei einem FX-550L die Lichtintensität abfällt. Die Eigendiagnosefunktion spart dem Anwender Zeit, da er diese sonst selbst integrieren muss. Durch die Einführung der standardisierten IO-Link-Technologie können Sensoren ganz einfach auf die verschiedenen Feldebenen eingebunden werden.

 

1 Sensorebene

Die Sensordaten werden klassisch über digital oder analoge Sensorausgänge übertragen. Der Nachteil: Jeder Sensor muss individuell angebunden werden. Mit der standardisierten IO-Link-Technologie werden alle IO-Link-fähigen Sensoren gleich mit Hilfe eines Steckers angeschlossen.

Unsere IO-Link-fähigen Sensoren:

 

2 IO-Link-Master-Ebene

Die IO-Link-Master sind die Verbindung zwischen der Sensor- und der Feldebene. Sie sind ein Hub, an den mehrere verschiedene IO-Link-Sensoren angeschlossen werden. Der IO-Link-Master ist feldbusspezifisch. Folgende IO-Link-Master-Typen sind verfügbar:

EtherCAT (Artikelnummer: 2701524)
Profinet (Artikelnummer: 2701513)
EtherNet/IP (Artikelnummer: 2701496)

 

3 SPS-Ebene

In der SPS werden die Daten nach einem benutzerdefinierten Programm verarbeitet.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Steuerungen.

 

Vorteile der IO-Link-Technologie:

  • Kostenersparnis: Das standardisierte Anschlussverfahren per Kabel mit M12-Stecker ermöglicht eine unkomplizierte Installation und vereinfacht die Lagerhaltung.
  • Zeitersparnis: IO-Link-Sensoren lassen sich schnell und unkompliziert anschließen. Die zentrale Parametrierung spart Zeit, weil sie auf mehrere Geräte anwendbar ist (Einrichtung, Gerätetausch).
  • Eigendiagnosefunktion: Die integrierte Eigendiagnosefunktion von Panasonic gibt sensorspezifische Signale, z.B. eine Warnung bei Lichtintensitätsabfall bei einem FX-550L-Sensor, aus. Somit spart sich der Anwender dies eigenständig für Panasonic Sensoren zu implementieren.
  • Maschinenverfügbarkeit: Die Maschinenverfügbarkeit wird deutlich verbessert, da zentral alle Werte und Parameter in Echtzeit ausgelesen und verarbeitet werden können.
  • Innovation: Die Sensoren der Zukunft sprechen IO-Link. Somit können innovative Maschinenkonzepte realisiert werden. Die Losgröße 1 ist möglich.